Ich bringe stockende Industrie- und Transformationsprojekte zurück auf Kurs und setze neue so auf, dass sie gar nicht erst ins Stocken geraten.
Projekte laufen in Ihrem Unternehmen längst nicht mehr nebenher. Eine neue Fertigungslinie, ein ERP-Umstieg, ein Produktlaunch: An solchen Vorhaben hängt heute nicht nur die Zukunft, sondern oft das laufende Geschäft.
Gleichzeitig ist die Taktzahl höher und der Puffer kleiner als je zuvor. Ungeplante Mehrkosten oder Verzögerungen kann sich kaum ein Mittelständler noch leisten.
Vor jedem Meilenstein-Meeting rennen alle wild durcheinander und versuchen, ihre Aufgaben abzuhaken. Am Ende verkünden sie dann doch, dass es wieder länger dauert und teurer wird.
Wenn ich wissen will, wo unsere Projekte stehen, tappe ich oft im Dunkeln. Dabei will ich doch nur eine faktenbasierte Übersicht: Wo steht was? Und wo müssen wir gemeinsam ran? Mehr ist es nicht.
In nahezu jedem Projekt werden wir von Problemen überrascht, die wir eigentlich schon längst kennen sollten. Dann verfallen alle in Aktionismus und alles verzögert sich weiter.
Alles ist Prio 1. Und am besten sollte es schon gestern fertig gewesen sein. Dabei wird ständig von oben nachgekippt oder die Richtung angepasst. Extra Ressourcen gibt es nicht. Kein Wunder, dass der Krankenstand steigt.
Projekte sollen schnell und mutig vorangetrieben werden. Aber wie soll das gehen, wenn Freigaben immer länger dauern als die Arbeit selbst?
Unser Projekt ist super wichtig. Bis irgendwas anderes kommt. Dann ist es plötzlich okay, die vereinbarten Meilensteine zu reißen. Daran erkennt man, wie „wichtig“ unser Projekt wirklich ist.
Ich muss mich darauf verlassen können, dass der vorausgesagte Output eintritt. Sonst kann ich keine Freigaben erteilen.
Ich brauche verlässliche Planungen und Reports. Ich will, dass Projekte in time, in budget und in quality umgesetzt werden.
Ich will Projekte, die meine Entscheidungen und mein Standing stärken. Und keine, die mich erklären lassen.
Ich brauche schnelle und fundierte Entscheidungen und kein Mikromanagement von oben.
Ich will ein Team, das mit mir gemeinsam für die Sache brennt, Aufgaben annimmt und gewissenhaft erledigt.
Ich möchte Verantwortung übernehmen und das auch gewürdigt sehen.
„Wenn wir mehr Geld und Zeit reinstecken, wird’s schon werden.“
Mehr Geld und Zeit verstärken womöglich das Problem. Sitzt die Ursache woanders, wird damit Öl ins Feuer gegossen. Erst verstehen, dann investieren.
„Wir haben zu wenig Zeit eingeplant. Wir führen einfach drei Monate später ein. Das entlastet uns etwas.“
Ein fester Termin ist kein Feind, sondern Antrieb. Wird ein Termin geschoben, ist das Momentum weg. Zur Not muss der Umfang angepasst werden, nicht das Datum.
„Wenn Mitarbeiter nicht motiviert sind, dann steuere ich das entweder über Druck oder Geld. Oder beides.“
Druck und Boni wirken. Kurz zumindest. Dann verpuffen sie. Was bleibt, ist der innere Antrieb. Und den kann man nicht kaufen. Man muss ihn wecken.
Ob vor dem Start oder mittendrin: Wo ich einsteige, entscheidet der Stand Ihres Projekts. Die Phasen bauen aufeinander auf. Sie enden immer da, wo Sie hinwollen: bei einem Projekt, das liefert.
Lohnt sich eine 360°-Projektanalyse für unser nächstes Projekt?Wie bekommen wir unser laufendes Projekt wieder in den Griff?
Ein kurzes Erstgespräch ordnet ein, welcher Weg für Sie der richtige ist. Und was es kostet.
„Die größten Projektkiller kenne ich nicht nur aus dem Lehrbuch. Ich habe sie selbst erlebt. Das ist der Schlüssel zu meinem Erfolg.“

„Aus Projektchaos wurde eine übersichtliche Projektlandschaft. Und das in kürzester Zeit. Was daraus entstanden ist, geht weit über das hinaus, was ich als perfektes Ergebnis erwartet hatte.“
„Innerhalb einer Woche war klar, wo das Problem saß. Ohne die Analyse hätten wir womöglich an falscher Stelle investiert.“
„Wir dachten, wir hätten alles getan, aber das Projekt wollte nicht anlaufen. Ante hat in nur zwei Tagen aufgedeckt, woran es lag. Das Projekt wurde zum vollen Erfolg.“
Für mich war von Anfang an klar: Ich bin kein Berater, der von außen auf Ihr Projekt blickt und es mit PowerPoint-Folien zu retten versucht. Ich unterrichte Projektmanagement an der HdM in Stuttgart, aber die Lücke zwischen Planung und Umsetzung kenne ich nicht aus Lehrbüchern. 18 Jahre lang habe ich in einem Industrieunternehmen selbst geliefert. Vom Engineering übers Produktmanagement bis ins PMO: Termine im Nacken, knappe Ressourcen, ein Vorstand, dem ich Ergebnisse schuldete.
Heute sorge ich in mittelständischen Unternehmen dafür, dass Entwicklungs- und Transformationsprojekte richtig aufgesetzt und aus Schieflagen gerettet werden. Und bei meinen Kunden stehe ich mitten im Projekt, nicht davor. Ich bleibe, bis das Ergebnis steht.
Ob es gerade startet oder feststeckt: Nach 20 Minuten am Telefon haben Sie eine erste unabhängige Einschätzung. Vor dem Start dazu, wo die Risiken liegen. Mittendrin dazu, wo es hakt. Ganz gleich, ob wir danach zusammenarbeiten.